Was ist BOERGÉE eigentlich und wie wird er hergestellt?

Die Hochzeit

Durch die Zugabe von 35% Traubensaft entsteht die eigentliche Fusion. Der durch die Vergärung entstehende Anteil an Wein gibt dem Boergée seine Leichtigkeit. Die natürliche Säure macht den Boergée resch und süffig, und bildet den perfekten Gegenspieler zum Malzkörper.

Am Anfang steht das Bier

Aus heimischer Gerste wird auf klassische Weise eine sehr hochprozentige Bierwürze erzeugt.

Hopfen

Für ein fruchtiges Aroma kommen ausgewählte Hopfensorten zur Verwendung, die an Citrus und Maracuja erinnern.

Hefe

Die Vergärung findet mit einer Hefe statt, die eigentlich dafür bestimmt wäre, einen Champagner herzustellen. Diese Champagnerhefe bringt nicht nur ein deutlich sektiges Aroma in den BOERGÉE, sondern erzeugt auch eine besonders feinperlige Kohlensäure und die damit für den Champagner so typische Perlage.

Die Hochzeit

 

Durch die Zugabe von 35% Traubensaft entsteht die eigentliche Fusion. Der durch die Vergärung entstehende Anteil an Wein gibt dem BOERGÉE seine Leichtigkeit. Die natürliche Säure macht den BOERGÉE resch und süffig und bildet den perfekten Gegenspieler zum Malzkörper.

Méthode Traditionelle

 

Durch die Méthode Traditionelle wird der BOERGÉE zu einem Getränk oberster Güte.

Das von dem Mönch Dom Pérignon erfundene Verfahren lässt durch eine zweite Vergärung in der Flasche den sprudeligen Charakter entstehen. Dabei wird ein Druck erzeugt, der im Bereich von einem hochwertigen Schaumwein liegt.

Abrütteln der Hefe

 

Nach mehreren Monaten der Reifung haben die Hefen ihre Arbeit vollbracht, sinken zu Boden und lagern sich an der Flaschenwand ab. Durch die stufenweise Anwinkelung der Flasche sammelt sich schließlich die gesamte Hefe im Flaschenhals.

Degorgieren

Durch das Einfrieren des Flaschenhalses wird die Hefe in einem Eiswürfel gefangen. Beim Öffnen der Flasche schnellt dieser Pfropfen heraus und es verbleibt ein glasklarer BOERGÉE.

Genießen

 

Bei einer idealen Trinktemperatur von 6-7°C sollte der BOERGÉE aus einem hochwandigen Sektglas getrunken werden. Jetzt erlebt man diese spannende Gratwanderung zwischen Schaumwein und Bier, unterstrichen von einer leichten Hopfennote.